Rebsorten A-Z

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Bacchus

Neben so bekannten Rebsorten wie Domina, Optima und Morio-Muskat kreuzte Peter Morio im Jahr 1933 die in Franken nach wie vor so geschätzte und weitverbreitete Sorte Bacchus. 

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Blanc de Noir

Die Rebsorte gehört zu den großen Unbekannten in der Welt der Weine. Obwohl sie viel zum Prestige des Champagners beiträgt, wird sie überdies vielfach als mittelmäßig eingestuft - völlig zu Unrecht, wie wir finden. In Frankreich heißt die Sorte Pinot Meunier und macht neben Chardonnay und Spätburgunder (Pinot Noir) ca. 1/3 der Cuvée für fast alle jahrgangslosen Champagner aus.

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Blauburgunder

Der Blauburger stammt aus Österreich, wo er auch hauptsächlich angebaut wird, und gehört zu den älteren „Neuzüchtungen“.

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Blauer Silvaner

Gemessen an den 1.200 Hektar Rebfläche, welche der Grüne Silvaner in seiner gefühlten Heimat Franken einnimmt, ist mit gerade einmal 10 Hektar Blauer Silvaner nahezu verschwindend gering repräsentiert.

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Blauer Zweigelt

Der Blaue Zweigelt stammt ursprünglich aus Österreich und ist eine 1922 an der Höheren Bundeslehr- und Versuchsanstalt Klosterneuburg erfolgte Kreuzung aus den Elternsorten St. Laurent und Blaufränkisch.

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Blaufränkisch

Die Sorte Blaufränkisch stammt ursprünglich aus Österreich und ist dort seit dem 18. Jahrhundert nachweisbar. Sie trägt „altes Blut“ in sich, ist ihr einer Elternteil doch eine Sorte, welche nicht nur uralt ist, sondern auch Eltern zahlreicher wichtiger, hochqualitativer Sorten wie Riesling und Chardonnay. Die Rede ist vom Heunisch.

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Cabernet Dorsa

Trotz einer stetigen Zunahme der Rebfläche (252 ha in 2012) in den letzten Jahren muss sich erst noch erweisen, ob der Cabernet Dorsa eine tragfähige Zukunft hat. Dies liegt hauptsächlich daran, dass er in den frühen 1970er Jahren zu einer Zeit gezüchtet wurde, als die Bedingungen für den Rotweinanbau noch nicht so positiv waren wie heute.

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Domina

1927 gelang Peter Morio durch die Kreuzung der Elternsorten Blauer Portugieser und Spätburgunder die Schöpfung der roten Sorte Domina.

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Grauer Burgunder

Die Geschichte hinter der Verbreitung des Grauen Burgunders lässt sich wunderbar in Weinproben einflechten und zeigt, wie durch das Engagement einer einzelnen Person eine Rebsorte ihre Anbaubedeutung erlangen kann

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Johanniter

Haben Sie schon einmal von der Rebsorte Johanniter gehört oder sogar einen gleichnamigen Wein getrunken? Nein? Das sollte Sie nicht weiter verwundern, da es sich um eine absolute Spezialität handelt, welche nur sehr begrenzt angebaut wird.

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Kerner

Auch wenn die Rebsorte „Kerner“ mittlerweile etwas aus der Mode geraten ist, halten ihr dennoch einige „Aufrechte“ unter den Winzern nach wie vor die Treue. Und das völlig zu Recht wie wir finden.

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Merlot

Bei aller Bodenständigkeit, welche man uns Franken gerne nachsagt, sind wir doch auch Neuem und kleinen Experimenten gegenüber stets aufgeschlossen.

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Müller-Thurgau

O.k., die Sorte ist nicht gerade en vogue. Im Gegenteil: der einstmals geliebte Sohn wurde von seinen Eltern, den Winzern, verstoßen.

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Ortega

Die Rebsorte „Ortega“ ist ein echtes fränkisches Gewächs. Sie wurde 1948 durch Hans Breider an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim aus Müller-Thurgau x Siegerrebe gekreuzt. Das Ergebnis dieser Züchtungsbemühungen hat Breider dem spanischen Philosophen José Ortega y Gasset gewidmet, woraus sich auch der Sortenname erklärt.

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Regent

Die Sorte Regent wurde 1967 von Professor Alleweldt am Institut für Rebenzüchtung auf dem Geilweilerhof (Siebeldingen / Südpfalz) aus (Silvaner x Müller-Thurgau) x Chambourcin gekreuzt.

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Rieslaner

Haben Sie gewusst, dass die Rebsorte Rieslaner ein fränkisches Eigengewächs ist? Sie wurde im Jahre 1921 von Oekonomierat Dr. August Ziegler an der Bayerischen Landesanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Würzburg aus den Elternsorten Silvaner x Riesling gekreuzt.

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Riesling

Der Weiße Riesling, wie er offiziell heißt, gehört zu den bedeutendsten weißen Rebsorten weltweit.Von vielen Weinliebhabern und Experten wird er gar als König der weißen Rebsorten bezeichnet - nicht zu Unrecht; wie wir finden. Als Spezialität und vermuteten Ur-Riesling gibt es auch noch den Roten Riesling, welcher aber bundesweit nur auf ca. 30 Hektar angebaut wird.

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Weißburgunder

In Deutschland wird der Weißburgunder auf gut 4.639 Hektar (4,5 % der gesamten Rebfläche) angebaut und gehört besonders in Baden, wo er auch für die Großen Gewächse der VDP-Winzer klassifiziert ist, zu den traditionellen Sorten.

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