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2018 Domina trocken

Apfelbacher Georg

Ausgeprägte Aromen von Kirschen und dunklen Beeren, kräftiger, weicher Geschmack, gut fülliger Körper mit angenehmen Tanninen.

Speiseempfehlung: Rinderbraten, Gänsebrust oder Gänsekeule Aber auch Wildgerichte sind zu empfehlen.

Weitere Informationen zur Rebsorte

Domina

1927 gelang Peter Morio durch die Kreuzung der Elternsorten Blauer Portugieser und Spätburgunder die Schöpfung der roten Sorte Domina.

Mit 388 Hektar Anbaufläche (0,4 % der Gesamtfläche) spielt die Sorte zwar in Deutschland keine große Rolle, aber aus der Tatsache, dass davon 337 Hektar allein im Anbaugebiet Franken stehen, kann man ihre überragende Bedeutung für die hiesigen Winzer ablesen. Sie ist noch vor dem Spätburgunder die klare Nummer Eins unter den roten Sorten und annähernd jeder dritte rote Rebstock in Franken ist Domina.

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Datenblatt 2018 Domina trocken

Weinart
Rotwein
Rebsorte
Domina
Jahrgang
2018
Geschmack
trocken
Terroir
Muschelkalk - Lößlehm
Empfohlene Trinktemperatur
14 - 16°
Wein-Prädikat
Deutscher Qualitätswein (QbA)
Frankenwein aus
Dettelbach
Weingut / Anbieter / Abfüller
Apfelbacher Georg
Neuseser Straße 3
D-97337 Dettelbach
Abfüller


D-
Artikelnummer
FWL6748-18151
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Versand durch
Apfelbacher Georg
Preis/Liter
6.90 €/Liter 
Inhalt pro Flasche
1000ml
Säuregehalt
4,9 g/L
Alkoholgehalt (vol.)
12,5%
Restzucker
3,8 g/L
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Apfelbacher Georg" stellt sich vor

Nachweislich seit 1604 sind unsere Vorfahren als Winzer und Bauern in Dettelbach ansässig. Vierhundert Jahre sind eine lange Zeit, sie sind das Fundament unserer Erfahrung und unserer Tradition.

Anfang der fünfziger Jahre beschloss Kellermeister Georg Apfelbacher seine Liebe und Leidenschaft ganz dem Ausbau der eigenen Weine zu widmen. Eine wahre Leidenschaft, die auch von seinem Enkel Bernhard und dessen Familie, der jüngsten Generation, gelebt wird.

Sein Sohn Werner begann 1950 als einer der ersten seine Lehre als Weinhandelsküfer in Veitshöchheim. Nach einigen Gehilfenjahren schloss Werner diese Ausbildung im Oktober 1959 als Kellermeister ab.
In Franken waren zu dieser Zeit etwa 1200 ha mit Reben bestockt, in Dettelbach waren es gerade mal 15 ha. Die Nachfrage überstieg das Angebot um ein vielfaches und so wurden Weine aus Fanken und anderen Gebieten gekauft und abgefüllt. Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wuchs die Fränkische und Dettelbacher Rebfläche sehr stark an.

Die Lagermöglichkeiten in der Eichgasse reichten nicht mehr und so wurde 1964 das "Rentamt" und 1974 das "Frauenkloster" in Dettelbach gekauft. Ab diesem Zeitpunkt war der ehemalige Amtskeller des Fürstbischofs von Würzburg wieder in einer Hand und wurde wieder in seiner ursprünglichen Funktion genutzt.

Um die Weinqualität auf Dauer zu steigern baute ab Mitte der 70er Jahre Werner Apfelbacher innerhalb von 15 Jahren das Weingut auf die heutige Größe aus. Teilweise wurden aus aufgelassenen Steinbrüchen und brachen Obstgärten unter großem Aufwand pflanzfähige Flächen erstellt. In diesen Anlagen wachsen heute unsere besten Weine.

1980 wurde mit dem Kauf des Geländes der "Sternbräu Dettelbach" die Vergrößerung beendet. In diesen Gebäuden findet heute fast der gesamte Ausbau statt. Auch unsere Vinothek ist seit 1987 dort.

Im Jahr 2002 haben Bernhard und Ursula Apfelbacher den Betrieb übernommen. Ihnen zur Seite stehen die beiden Söhne Sebastian und Tobias.

Aus der 1952 gegründeten Weinstube „Eichkeller" mit 1,2 Hektar Eigenbauweinen vom „Dettelbacher Sonneneck" entwickelte sich das Weingut und die Weinkellerei der Familie Apfelbacher über drei Generationen hinweg zu ihrer heutigen Größe und Güte.

zum Weingutsportrait

Verkostungsnotiz 2018 Domina trocken

Eine Weinexpertise von unserem Weinfachberater Christian Büttner
in die Weinkiste ...

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