Bildvorschau
1 x
€5.00€*
(6.67€ /L)

2018 Rosé trocken

Weingut R & S Düll

Das Weinbukett erinnert an Himbeeren und Litschi.

Dieser Rosé trocken ist der perfekte Einstieg in die Wein-Welt.

Speiseempfehlung: Ein perfekter Wein zur leichten Küche.

Weitere Informationen zur Rebsorte

Rosé

Kennen Sie den Unterschied zwischen Rosé und Weißherbst?

Ganz grundsätzlich dürfen Rosé-Weine nur aus roten Trauben gekeltert werden. Allerdings steht es dem Winzer frei, mehrere Rotwein-Sorten zu verwenden. Der Weißherbst ist im Prinzip auch ein Rosé-Wein, für welchen aber jeweils nur eine Rebsorte zugelassen ist, das heißt, er muss sortenrein gekeltert werden. Außerdem handelt es sich immer mindestens um einen Qualitätswein. Rosé-Weine können auch der Kategorie der Tafelweine angehören. Besonders gerne verwenden deutsche Winzer für ihre Weißherbst-Weine die edle Sorte Spätburgunder.

Dornfelder

Ähnlich wie der Müller-Thurgau bei den weißen Rebsorten, legte auch der Dornfelder im 20. Jahrhundert eine unvergleichliche Erfolgsstory hin, allerdings bei den roten Sorten.

Der Dornfelder entstand aus einer 1955 in Lauffen am Neckar durchgeführten Kreuzung der Elternsorten Helfensteiner x Heroldrebe.

Ab 12 Flaschen von diesem Versender erhalten Sie dessen Lieferung versandkostenfrei innerhalb Deutschland!
Lieferzeit: ca. 3-5 Werktage

Datenblatt 2018 Rosé trocken

Weinart
Rosé
Rebsorte
Dornfelder
Jahrgang
2018
Geschmack
trocken
Empfohlene Trinktemperatur
Wein-Prädikat
Deutscher Qualitätswein (QbA)
Frankenwein aus
Krassolzheim
Weingut / Anbieter / Abfüller
Weingut R & S Düll
Krassolzheim 36
D-91484 Sugenheim
Abfüller
Weingut R & S Düll
Krassolzheim 36
D-91484 Sugenheim
Artikelnummer
FWL5817
Lieferzeit
ca. 3-5 Werktage
Versand durch
Weingut R & S Düll
Preis/Liter
6.67 €/Liter 
Inhalt pro Flasche
750ml
Säuregehalt
5,6 g/L
Alkoholgehalt (vol.)
11,5%
Restzucker
6,7 g/L
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Weingut R & S Düll" stellt sich vor

Das Weingut liegt an der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße. In dem kleinen Weindorf Krassolzheim wird Tradition noch großgeschrieben. Die Dülls bringen modernen und naturnahen Weinbau in Einklang und vertrauen auf ihren Geschmack und auf ihr Können.

Franken in Liter:
Die Literflaschen passen für jede Gelegenheit. Durch die angenehme Säure und die feinen Aromen sind diese Weine der ideale Alltagsbegleiter.

Jugendwerk:
Sommer, Sonnenschein und unvergessliche Abende auf Terrasse und Balkon. Mit den Sommerweinen kann man den Abend perfekt ausklingen lassen. Aufgrund ihres moderaten Alkoholgehalts, ihrer fruchtig und süffigen Art passen sie zu jeder Sommerlaune. 

Handwerk:
Die Weine in der Kategorie Handwerk sind sortenrein ausgebaut und spiegeln die Frucht der Trauben und die Mineralität der Böden wider.

zum Weingutsportrait

Verkostungsnotiz 2018 Rosé trocken

Bei den Rosé-Weinen unterscheide ich grundsätzlich in zwei Kategorien: die „Ernsten“ und die „Hedonisten“. Zu den „ernsten“ Vertretern, welche in unseren Breitengraden eher selten zu finden sind, gehören für meinen Geschmack Roséweine, welche knochentrocken, (meistens) sehr hell in der Farbe sind und bei denen die Frucht nur angedeutet ist und eher im Hintergrund steht. Im Vordergrund zeigen sich bei diesem Typus eher würzige bis kräutrige und mineralische Noten. Bevorzugt zu finden, sind solche Weine in Südfrankreich, als Rosé der Appellationen Provence und Bandol.

Die „hedonistischen“ Vertreter zeigen sich meist mit kräftiger Farbe, betonter Frucht(igkeit) und gerne auch mit ein paar Gramm Restzucker ausgestattet. Manchmal sogar bis in den halbtrockenen Bereich hinein.

Der trockene Rosé von Familie Düll aus dem mittelfränkischen Krassolzheim gehört zur letztgenannten Kategorie der „Hedonisten“. In diesem Fall, zumindest nominell, zu den trockenen Vertretern mit seinen 6,7 g/l Restzucker.

Er steht mit einer geradezu knalligen, für einen Rosé relativ dunklen Farbe im Glas. Wenn man weiß, dass der Wein zu 100 % aus der farbintensiven Sorte Dornfelder gekeltert wurde, mag dies nicht mehr allzu sehr verwundern.

Der erste Naseneindruck ist Frucht, Frucht, Frucht. Vor allem Süßkirsche, aber auch Himbeere kommt nach und nach zum Vorschein. Sehr gut gefällt mir an dem Wein, dass er nicht ins Bonbonhafte abgleitet wie so mancher andere Roséwein. Die Nase ist zwar absolut auf Frucht gebaut, aber das Ganze wirkt zu keinem Zeitpunkt künstlich oder kitschig. Nach einer gewissen Verweildauer im Glas kommen sogar etwas würzig-vegetabile Anklänge ins Spiel.

Die Spannung auf den ersten Schluck und den damit verbundenen Gaumenauftritt steigt. Geschmacklich dominiert ganz klar die Frucht mit Anklängen von Kirsche, hier allerdings
– im Gegensatz zum Duft – mit Eindrücken von Gelee und einer ganz zarten Bonbon-Note.
Es ist genügend Säure vorhanden, um dem Wein Lebendigkeit zu verleihen. Die zarte Restsüße betont die Frucht sehr schön, so dass dem hedonistischen Trinkgenuss nichts im Wege steht.

 

Eine Weinexpertise von unserem Weinfachberater Christian Büttner
ausverkauft

Diese Weine könnten Sie auch interessieren