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2019 Himmelstadter Kelter Kerner Spätlese

Gehrig Weinbau

Ein feinaromatischer Wein mit einem sehr fruchtigen Bukett von grünem Apfel und Aprikose, der mit einem leichten Muskatton versehen ist. Er besitzt eine angenehme Säure.

Speiseempfehlung: Ein optimaler Begleiter zu Geflügel- und Kalbfleischgerichten.

Weitere Informationen zur Rebsorte

Kerner

Den Kerner könnte man fast schon als “schwäbische“ Rebsorte bezeichnen. Dies hat mehrere Gründe. So wurde er 1929 von August Herold an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt in Weinsberg gekreuzt.

Des Weiteren handelt es sich bei der einen Elternsorte – dem Trollinger – um den Lieferanten für den schwäbischen Schoppenwein schlechthin. Der andere Elter ist der Riesling, weshalb die Sorte mithin auch als „kleiner Verwandter des Rieslings“ bezeichnet wird. Und zu guter Letzt handelt es sich beim Namenspaten der Sorte um einen Lokalmatadoren: den Weinsberger Dichter, Arzt und Weinfreund Justinus Kerner (1786 – 1862).

Das goldene Zeitalter der Sorte war in den 1980er- und 1990er-Jahren. Von einstmals fast 8.000 Hektar bestockter Fläche sind heute nur noch knapp 2.800 übrig. Tendenz fallend. In diesem Sinne liegt auch Franken voll im Trend. Aktuell nimmt die Sorte noch 180 Hektar der fränkischen Rebfläche in Anspruch.

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Datenblatt 2019 Himmelstadter Kelter Kerner Spätlese

Weinart
Weißwein
Rebsorte
Kerner
Jahrgang
2019
Geschmack
halbtrocken
Terroir
Lehmboden
Empfohlene Trinktemperatur
10°
Lage
Himmelstadter Kelter
Wein-Prädikat
Prädikatswein: Spätlese
Frankenwein aus
Retzbach
Weingut / Anbieter / Erzeugerabfüllung Franken
Gehrig Weinbau
Kugelberg 5
D-97225 Zellingen
Artikelnummer
FWL7024
Lieferzeit
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Versand durch
Gehrig Weinbau
Preis/Liter
7.33 €/Liter 
Inhalt pro Flasche
750ml
Säuregehalt
6,3 g/L
Alkoholgehalt (vol.)
12,0%
Restzucker
14,5 g/L
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Gehrig Weinbau" stellt sich vor

Der Startschuss für den heutigen Familienbetrieb fiel in den 60er Jahren. Angefangen mit einem kleinen Weinberg erwirtschaftete das Weingut im Laufe der Zeit eine Fläche von nunmehr 7 Hektar. Die Weinberge der Familie erstrecken sich vom Retzbacher Benediktusberg bis hin zur Himmelstadter Kelter.

Als ausgebildeter Winzer in der 3. Generation hat sich Philipp Gehrig entschieden, den Familienbetrieb neu zu orientieren. Seit drei Jahren entfernt sich das Weingut stetig von der reinen Traubenerzeugung hin zur Selbstvermarktung. Jedes Jahr finden mehr Sorten ihren Weg in die Flasche.

Der Anspruch von Philipp Gehrig besteht darin, Ihren Gaumen mit einem guten Wein zu erfreuen.

zum Weingutsportrait

Verkostungsnotiz 2019 Himmelstadter Kelter Kerner Spätlese

Eine Weinexpertise von unserem Weinfachberater Christian Büttner
in die Weinkiste ...

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