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Probierpaket "Winterzauber"

Hüßner Thomas

Wenn es draußen kalt ist und der Schnee fällt......

Weitere Informationen zur Rebsorte

Cuvée

Der Ausdruck Cuvée ist in Europa nicht einheitlich geregelt. Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Französischen und bezeichnet den Inhalt eines Gärbehälters.

Während im französischen Sprachgebrauch jeder separat abgefüllte Wein eines Weingutes eine Cuvée ist, wird die Cuvée in Deutschland mit einem "Verschnitt" gleichgesetzt. Hierbei ist in der Regel das gemeinsame Keltern oder auch das Vergären von verschiedenen Rebsorten zur Herstellung von Wein gemeint.

Während man früher oft von "panschen" beim Cuvée gesprochen hat, wird dies heute als große Kunst der Kellermeister angesehen, die eine optimale Balance für ihr Produkt finden wollen.

Silvaner

Angebote: Silvaner Weine anzeigen

Der Silvaner ist einer der ältesten weißen Rebsorten und stammt aus Österreich. Er ist eine Zufallskreuzung aus Österreichisch Weiß und Traminer. Der blassgelbe, helle Weißwein ist mild und eher neutral. Er war die Grundlage von zahlreichen Neuzüchtungen, wie zum Beispiel Bacchus, Müller-Thurgau oder Scheurebe. Bis in die 70er Jahre war der Silvaner noch die meist angebaute Rebsorte, bis sie schließlich vom Müller-Thurgau abgelöst wurde. Der Silvaner gilt als Allrounder für fast jeden Anlass. Er passt gut zur kräftigen, regionalen Küche, zu Fischgerichten, Nachtisch oder auch als Aperitif.  Der Grüne Silvaner, wie er offiziell heißt, gehört zu den bedeutendsten weißen Rebsorten in Deutschland.

  • Bis ca. 1950 war der Silvaner die mit Abstand wichtigste Rebsorte in Deutschland und wurde auf mehr als der Hälfte der Rebfläche kultiviert.
  • Es handelt sich um eine Traditionsrebe, deren Anbau seit 1659 urkundlich belegt ist.
  • In Franken ist der Silvaner Leitrebsorte und nimmt mit 30% so viel Fläche ein wie in keinem anderen deutschen Anbaugebiet.

Rieslaner

In ganz Deutschland beansprucht sie gerade einmal gut 80 Hektar Rebfläche. Hiervon entfällt knapp die Hälfte auf ihre fränkische Heimat, wo die Sorte 1921 von Oekonomierat Dr. August Ziegler (1885-1937) an der Bayerischen Landesanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Veitshöchheim aus Silvaner x Riesling gekreuzt wurde.

Als  August Ziegler 1937 mit lediglich 51 Jahren verstarb, sah alles danach aus, dass der von ihm mit der Zuchtnummer NI 11-17 versehene Sämling aussterben würde. Zum Glück veranlasste August Ziegler damals, dass seine Neuzüchtung nicht nur auf den Versuchsflächen der Landesanstalt in Veitshöchheim in der Lage „Roßberg“ gepflanzt wurde, sondern auch 400 Reben in einer Parzelle der Lage „Randersackerer Sonnenstuhl“ des Winzers Bruno Schmitt. Die Trauben wurden allerdings über die Jahre hinweg immer mit der Ernte einer angrenzenden Riesling-Parzelle zusammen gekeltert. Erst ab 1952 wurde der Ernteertrag der Rieslaner-Stöcke auf Wunsch eines Kellermeisters des Staatlichen Hofkellers in Würzburg separat ausgebaut. Damals hieß die Sorte, welche 1957 ihre offizielle Zulassung erhielt, übrigens noch Mainriesling.

Gleich der erste sortenrein vinifizierte Mainriesling sorgte für großes Aufsehen, als er im Jahr 1954 bei der Deutschen Weinprämierung in Mainz Bundessieger wurde, und lenkte die Aufmerksamkeit der Winzerschaft auf die Qualitätssorte.

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Datenblatt Probierpaket "Winterzauber"

Weinart
Weißwein
Rebsorte
Cuvée, Rieslaner, Silvaner
Jahrgang
2018, 2019
Geschmack
trocken, halbtrocken, lieblich
Qualitätsstufe
Deutscher Qualitätswein (QbA), Prädikatswein: Spätlese
Frankenwein aus
Wiesenbronn
Weingut / Anbieter / Erzeugerabfüllung Franken
Hüßner Thomas
Hauptstr. 52
D-97355 Wiesenbronn
Artikelnummer
FWL9700
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Versand durch
Hüßner Thomas
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Alkoholgehalt (vol.)
12,0 - 13,5%
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Hüßner Thomas" stellt sich vor

Weinbau in der dritten Generation

Familie Hüßner ist stolz darauf, ihren Weinbaubetrieb mit 1,75 ha Rebfläche nun in der dritten Generation fortführen zu können. Mit großer Freude schaut sie auf ihre Geschichte zurück. Angefangen hat alles im Jahr 1960 mit einem Stück Weinberg und Hans Hüßner, der den Betrieb aus der Taufe gehoben hat.

Als im Jahr 1993 Heinrich Hüßner (besser bekannt unter Heiner oder Opa) den Betrieb übernahm hat sich einiges geändert, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Und seit 2013 sind Thomas und Michaela Hüßner da. Die zwei, die jetzt auch alles umkrempeln.

Da sie aber auch Kunden haben, die auch schon in der dritten Generation zu ihnen kommen, wissen sie, dass sie alles richtig gemacht haben. Und sie freuen sich, dass diese Kunden ihnen die Treue halten. Lassen auch Sie sich von den einzigartigen und individuellen Weinen der Familie überraschen und überzeugen.

Die Weine werden auf dem Höhepunkt ihrer Reife geerntet und mit viel Liebe zum Detail im Weinkeller ausgebaut.

Doch bis zur Ernte der vollmundigen Früchte ist es ein weiter Weg, der jedes Jahr aufs Neue begangen werden muss.
Los geht die ganze Sache mit dem Pflanzen der Reben, das noch mit Sorgfalt von Hand geschieht. Dann folgt zwei Jahre das Heranziehen der jungen Reben, die im dritten Jahr das erste Mal Trauben tragen.
Im Winter werden die Reben, sowohl jung als auch alt, zurückgeschnitten und niedergezogen. Dann folgt der Frühling, der mit seinen sonnigen und warmen Tagen die Reben zum Austreiben bringt. Sogleich sollten die jungen Austriebe gut gepflegt und einige Triebe ausgebrochen werden, um die ganze Kraft des Weinstocks auf wenige Triebe zu verteilen.
Es folgt das Einflechten in die Drahtanlage, Unkraut entfernen, Düngen und vieles mehr den Sommer über, bis sich dann die - voller Vorfreude erwarteten - ersten richtigen Trauben zeigen.
Dann weiß Familie Hüßner: „Mutter Natur und wir haben gute Arbeit geleistet.“

Ihre Reben wachsen am Wiesenbronner Wachhügel. Der Boden und das Wetter, bei dem es die Reben nicht immer ganz so einfach haben, bieten die optimalen Bedingungen für ihre aussagekräftigen Rebsorten. Sowohl Rot- als auch Weißwein gedeihen prächtig.

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Verkostungsnotiz Probierpaket "Winterzauber"

Eine Weinexpertise von unserem Weinfachberater Christian Büttner
in die Weinkiste ...

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