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2018 Müller-Thurgau Edition 106 trocken

Ilmbacher Hof

In der Nase feine Nuancen von Minze und Muskat. Am Gaumen beleben die Aromen von grünem Apfel und Muskat.

Siegerwein zum Titel:
„Müller-Thurgau-Weingut FRANKEN 2019“ (Zeitschrift Selection Juni 2019)

Nach 2018 konnte das Weingut diese Auszeichnung erneut erlangen, zusammen mit dem 2018 ALTE REBEN Müller-Thurgau trocken.

Mittlerweile wird in Franken genauso viel Müller-Thurgau wie Silvaner angebaut. Dieses Weingut setzt weiterhin auf seinen Müller. Das immer noch angestaubte Image dieser Rebsorte ist am besten mit tollen Weinen zu widerlegen, wenn das Faible des Winzers auf die entsprechenden Reben trifft. Hier die moderne Interpretation des fränkischen Klassikers.

Zum 100. Geburtstag dieser Rebsorte in Franken, wurde 2013 die Edition 100 aufgelegt. Mittlerweile sind sind sie bei 106 angekommen.

Kühl vergoren bei 14 bis 15 Grad und einem ausgeglichenem Süße-Säure-Spiel, zeigt dieser Müller-Thurgau wie er zeitgemäß ausgebaut wird. Hier steht ganz klar die Frische, elegante Art im Vordergrund. In der Nase feine Nuancen von Minze und Muskat. Am Gaumen beleben die Aromen von grünem Apfel und Muskat.

Saftig frisch mit der typischen Würze des Gipskeupers ist dieser Müller-Thurgau ein schöner Essensbegleiter und steht für den unkomplizierten Trinkgenuss.

Speiseempfehlung: Salate, helles Fleisch und Fisch.

Müller-Thurgau-Weingut des Jahres 2018

Weitere Informationen zur Rebsorte

Müller-Thurgau

O.k., die Sorte ist nicht gerade en vogue. Im Gegenteil: der einstmals geliebte Sohn wurde von seinen Eltern, den Winzern, verstoßen.

Der Flächenanteil sank seit Mitte der 1990er-Jahre von weit über 50% auf heute 27%. Wenn der Trend weiter so anhält ist in wenigen Jahren der Silvaner wieder die Nummer 1 in fränkischen Weingärten. Das ist im Prinzip auch zu begrüßen. Aber woher kommt dieser dramatische Wandel vom einstmaligen Liebling zum Stiefkind?

Der Müller-Thurgau galt schon immer als Brot-und-Butter-Sorte, nicht geeignet für höhere Qualitäten. Das ist im Prinzip auch richtig. Aber wenn nicht gerade Erträge von 200 Hektoliter pro Hektar geerntet werden und der Winzer sich Mühe gibt, sind durchaus hochanständige Weine möglich.

Ein erster Vorstoß in diese Richtung war vor knapp 20 Jahren die Gründung der Winzervereinigung Frank & Frei. Man war angetreten, das ramponierte Image der Sorte aufzupolieren und keltert bis heute vorbildliche, fruchtig-frische Müller-Thurgau-Weine.

Doch ist der Ruf erst ruiniert …

Selbst das große „100 Jahre Müller-Thurgau-Jubiläum“ in 2013 hat wenig bewirken können in unseren Augen. Immerhin wurde damals die erste Müller-Thurgau-Anlage Deutschlands in Franken gepflanzt. Die Sorte ist besser als ihr Ruf und verdient mehr Aufmerksamkeit.

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Datenblatt 2018 Müller-Thurgau Edition 106 trocken

Weinart
Weißwein
Rebsorte
Müller-Thurgau
Jahrgang
2018
Geschmack
trocken
Terroir
Gipskeuper
Empfohlene Trinktemperatur
8 - 10°
Wein-Prädikat
Deutscher Qualitätswein (QbA)
Weinprämierung
Wein-Plus-Sehr gut
Frankenwein aus
Iphofen
Weingut / Anbieter / Gutsabfüllung Franken
Ilmbacher Hof
Lange Gasse 36
D-97346 Iphofen
Artikelnummer
FWL4023-2018
Lieferzeit
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Versand durch
Ilmbacher Hof
Preis/Liter
10.67 €/Liter 
Inhalt pro Flasche
750ml
Säuregehalt
5,7 g/L
Alkoholgehalt (vol.)
12,5%
Restzucker
4,6 g/L
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Ilmbacher Hof" stellt sich vor

Ursprünglich ein Gutshof der Kartäusermönche, wird er in nunmehr 6. Generation von Familie Fröhlich bewirtschaftet.

Thomas und Andrea Fröhlich führen das historische Ensemble als offenes Haus und lassen ihre Gäste am Leben einer Winzerfamilie teilhaben. Erst im Alter von 30 Jahren hat Thomas, der studierte Betriebswirt, sein Faible für den Wein entdeckt und das elterliche Gut übernommen – natürlich mit vorheriger Ausbildung zum Winzer.

Und wenn sich der Besucher auf dem Ilmbacher Hof umsieht, versteht man die Beweggründe. Ob im Gutshaus mit seiner gemütlichen Probierstube und dem urigen Gewölbekeller, im mittelalterlich gepflasterten Innenhof oder im Hofgarten mit den alten Obstbäumen – man kommt aus dem Staunen und Schauen kaum heraus.
Natürlich steht der Wein der Fröhlichs im Mittelpunkt. Vater Gerhard Fröhlich kann auf eine 40jährige Erfahrung als Winzer zurückblicken, er und seine Frau Hildegard haben das Gut bis heute geprägt.

Die Rebstöcke der Familie finden sich in den Iphöfer Lagen Julius-Echter-Berg, Kronsberg, Kalb, Burgweg und Rödelseer Küchenmeister. Die Böden werden vom Gipskeuper dominiert, ein ideales Terroir für mineralische und finessenreiche Gewächse.

Die Mengen sind klein und exklusiv, das Familienweingut setzt auf Qualität statt Quantität. Besuchen Sie dieses mehr als sehenswertes  Weingut – am besten anlässlich einer der zahlreichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel den legendären „Bunten Nächten“. Dort heißt es dann: Fröhlich sein, mit Fröhlich Wein ...

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