Bildvorschau
1 x
8.50€*
(11.33€ /L)

JULIUSSPITAL VDP.GUTSWEIN Rosé trocken

Juliusspital

Zart lachsfarben. Leichtfüßig mit Aromen von roten Pfirsichen und Erdbeeren. Am Gaumen sehr saftig und lebendig. Subtiles Finale.

vdp-weingutSpeiseempfehlung: Passt perfekt zu leichten Speisen wie Salaten oder Gemüsegerichten.

Herkunft: Das Juliusspital besitzt Weinberge über das gesamte fränkische Weinanbaugebiet verteilt. Für die Gutsweinlinie wählt das Juliusspital Jahrgang für Jahrgang diejenigen Trauben aus, welche für die Rebsorte typische Weine mit einer fruchtig frischen Stilistik liefern können.

Philosophie: Das Weingut legt größten Wert auf einen behutsamen Umgang mit der Natur – der Ertrag im Weinberg ist bewusst begrenzt, weiterhin wird auf ein optimales Bodenmanagement und auf ein intaktes Ökosystem geachtet. Güte geht immer vor Menge. Passend zur jeweiligen Weinbergsparzelle kultiviert das Juliusspital ausgesuchte, klassische Rebsorten. Das Ziel sind fränkische Weinpersönlichkeiten, mit Authentizität und Frische.

Der Ausbau: Nur eine schonende Traubenverarbeitung sichert die natürlichen Aromen des Leseguts. Vom speziellen Traubenaufzug, über eine behutsame Pressung bis hin zur langsamen, kühlen Gärführung bei 16°-18° C, setzt das Juliusspital im Keller bei der Weinbereitung auf Sensibilität. Im Anschluss an die Gärung ruht der Jungwein auf seiner Feinhefe im Edelstahl, bevor er schließlich seinen Weg in die Flasche findet.

Bester Trinkgenuss: VDP.GUTSWEINE besitzen eine moderne Weinstilistik, die auf eine feine Aromatik und eine trinkanimierende Struktur aufbaut. Diese Weine sind für den zeitnahen Trinkgenuss, optimal ca. innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Ernte.

Weitere Informationen zur Rebsorte

Schwarzriesling

Der Schwarzriesling wird zu den Burgunder-Sorten gezählt, was man auch leicht an seinem französischen Namen „Pinot Meunier“ ablesen kann.

Deshalb mag es auch gar nicht allzu sehr verwundern, dass er in seiner Aromatik an seine Schwester-Sorte den Spätburgunder (Pinot Noir) erinnert.

Spätburgunder

Der Blaue Spätburgunder, wie er offiziell heißt, gehört zu den bedeutendsten roten Rebsorten weltweit. Von vielen Weinliebhabern und Experten wird die Sorte gar als Königin unter den roten Rebsorten bezeichnet. Als Spezialität und nahen Verwandten gibt es in Deutschland auch noch den Frühburgunder, welcher aber bundesweit nur auf ca. 260 Hektar angebaut wird.

Als Mutterland der Sorte gilt Frankreich, wo sie knapp 30.000 Hektar einnimmt und wahrscheinlich schon seit der Römerzeit kultiviert wird. In Deutschland ist der Spätburgunder mit knapp 11.800 Hektar (12 % der gesamten Rebfläche) die meistangebaute rote Rebsorte.

Vor allem in seinen klassischen Anbauregionen Baden und Ahr dominiert er ganz klar die Anbaustatistik. In den letzten 30 Jahren haben Deutschlands (Spitzen-)Winzer große Anstrengungen unternommen, qualitativ dem großen, strahlenden Vorbild Burgund näherzukommen.

Die Pinot-Noir-Weine von der Côte d’Or genießen Weltruf und Lagen-Namen wie Musigny, Richebourg und Chambertin (um nur einige zu nennen) zaubern ein verklärtes Lächeln in die Gesichter sämtlicher Pinot Noir-Afficionados weltweit. Leider reißen sie aber auch ein tiefes Loch in die Geldbörse ihrer Anbeter. 200 bis 300 Euro – wohlgemerkt: pro Flasche – sind bei den berühmten Grand-Cru-Lagen eher die Regel denn die Ausnahme.

Qualitativ hat sich in deutschen Landen enorm viel getan und sowohl das Verständnis für den Anbau im Weinberg (Standort, Wahl des Klons und der Unterlage, Traubenteilung etc.) als auch die Besonderheiten beim Ausbau im Keller haben sprunghaft zugenommen. So haben die besten deutschen Spätburgunder mittlerweile qualitativ enorm aufgeholt und teilweise sogar zum großen Vorbild aufschließen können. Allerdings bewegen wir uns preislich mittlerweile bei den besten Pinots aus Deutschland auch im dreistelligen Bereich (Friedrich Becker, Bernhard Huber, August Kesseler).

Zusammen mit dem Cabernet Sauvignon und dem Merlot gilt der Spätburgunder als eine der hochwertigsten roten Rebsorten überhaupt. Weltweit steht Deutschland mit seinen 11.775 Hektar Anbaufläche für Spätburgunder (Pinot Noir) auf dem dritten Platz hinter Frankreich (29.700 Hektar) und den USA (16.770 Hektar). Rund jeder dritte Stock in deutschen Rotweinanlagen ist ein Spätburgunder. National dominiert Baden beim Spätburgunder klar und stellt laut den Zahlen des Deutschen Weininstituts (DWI) aus dem Jahr 2014 mit 5.591 Hektar knapp die Hälfte der gesamten deutschen Anbaufläche für diese Rebsorte. Zweitgrößtes deutsches Anbaugebiet für die Sorte ist die Pfalz mit 1.636 Hektar vor Rheinhessen (1.439 Hektar) und Württemberg (1.300 Hektar). In Franken sind lediglich 266 Hektar mit Spätburgunder bestockt und man könnte mit Fug und Recht von einem gewissen Nischendasein sprechen.

Rosé

Kennen Sie den Unterschied zwischen Rosé und Weißherbst?

Ganz grundsätzlich dürfen Rosé-Weine nur aus roten Trauben gekeltert werden. Allerdings steht es dem Winzer frei, mehrere Rotwein-Sorten zu verwenden. Der Weißherbst ist im Prinzip auch ein Rosé-Wein, für welchen aber jeweils nur eine Rebsorte zugelassen ist, das heißt, er muss sortenrein gekeltert werden. Außerdem handelt es sich immer mindestens um einen Qualitätswein. Rosé-Weine können auch der Kategorie der Tafelweine angehören. Besonders gerne verwenden deutsche Winzer für ihre Weißherbst-Weine die edle Sorte Spätburgunder.

Ab 12 Flaschen von diesem Versender erhalten Sie dessen Lieferung versandkostenfrei innerhalb Deutschland!
Lieferzeit: ca. 3-5 Werktage

Datenblatt JULIUSSPITAL VDP.GUTSWEIN Rosé trocken

Weinart
Rosé
Rebsorte
Schwarzriesling, Spätburgunder
Jahrgang
2019
Geschmack
trocken
Qualitätsstufe
Deutscher Qualitätswein (QbA)
Frankenwein aus
Würzburg
Weingut / Anbieter / Gutsabfüllung Franken
Juliusspital
Klinikstraße 1
D-97070 Würzburg
Artikelnummer
FWL4729-2019-197414
Lieferzeit
ca. 3-5 Werktage
Versand durch
Frankenweinliebhaber c/o regiogate GmbH
Preis/Liter
11.33 €/Liter 
Inhalt pro Flasche
750ml
Säuregehalt
5,9 g/L
Alkoholgehalt (vol.)
11,5%
Restzucker
4,2 g/L
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Juliusspital" stellt sich vor

Mit Leidenschaft & Hingabe seit jeher. Seit mehr als 435 Jahren Nachhaltigkeit von Anfang an. Im Jahre 1576 gründete der Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn die Stiftung Juliusspital Würzburg.

Sie betreibt als öffentlich rechtliche Stiftung seit jeher ein Krankenhaus, ein Senioren- und Pflegestift sowie seit Jahrzehnten weitere gemeinnützige und mildtätige Einrichtungen. Damals wie heute tragen die Erlöse des Weingutes zur Erfüllung und der sozialen Aufgaben der Stiftung bei. Nachhaltig, innovativ und mit bester Weinqualität fühlt sich das Juliusspital diesem Auftrag verpflichtet.

Silvaner-Leidenschaft
Mit einer Gesamtbetriebsfläche von über 177 ha ist das Juliusspital das zweitgrößte Weingut Deutschlands. Über die gesamte geologische Triasformation Frankens verteilt sich ihr Weinbergsbesitz. Seit Generationen wachsen große Weine in den einmaligen Paradelagen Frankens, wie beispielsweise dem berühmten Würzburger Stein. Die Weinberge sind der Grundstock für die Individualität Ihrer Weine. Durch die Vielfalt der Lagen und damit der Böden und Kleinklimata repräsentieren die Juliusspital-Weine sämtliche Spielarten des Frankenweines.
Seit mehr als 355 Jahren wird der Silvaner nun schon in Franken angebaut. Diese Rebsorte steht wie keine andere für den fränkischen Weinbau - und und auch für das Juliusspital. Über 40 Prozent Ihrer Weinberge stehen unter dieser fränkischen Profilrebsorte. Damit zählt das Weingut zu den führenden Silvaner-Weingütern.

Philisophie
Naturnah und mit größter Sorgfalt bearbeiten sie ihre Weinberge, um deren Nachhaltigkeit zu wahren.
Neben der Hauptrebsorte Silvaner kultiviert das Weingut vor allem Riesling und Burgundersorten, bis hin zu Muskateller und Traminer. Eine strenge Ertragsbegrenzung, die aufwändige selektive Lese mit der Hand u.v.m. sichern die Weinqualität. Denn Qualität wird im Weinberg begründet. Ihr Ziel ist es, vollreifes; gesundes Lesegut zu ernten und die Frucht der Trauben und den Charakter der Reben mithilfe einer schonenden Vinifikation, die auf international höchstem Niveau steht, zu bewahren. Nach der Ernte bekommt der Most Zeit zu einer schonenden Gärung mit anschließendem langem Feinhefelager. Der kombinierte Einsatz von Edelstahl- und Eichenholzfässern ermöglicht es den Kellermeistern, jeden Wein individuell auszubauen.

zum Weingutsportrait

Verkostungsnotiz JULIUSSPITAL VDP.GUTSWEIN Rosé trocken

Eine Weinexpertise von unserem Weinfachberater Christian Büttner
ausverkauft

Diese Weine könnten Sie auch interessieren