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Weiße TRINKFREU(N)DE

Scheuring Ilonka

Blumig, dufte, leicht florales Geschmackserlebnis.

AP-Nr. 3756-008-18

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Lieferzeit: ca. 3-5 Werktage

Datenblatt Weiße TRINKFREU(N)DE

Weinart
Weißwein
Jahrgang
2017
Geschmack
halbtrocken
Empfohlene Trinktemperatur
9 - 11°
Frankenwein aus
Margetshöchheim
Weingut / Anbieter / Hersteller
Scheuring Ilonka
Lutzgasse 6
D-97276 Margetshöchheim
Artikelnummer
FWL4558-106117
EAN Nr.
4039951001039
Lieferzeit
ca. 3-5 Werktage
Versand durch
Scheuring Ilonka
Preis/Liter
10.00 €/Liter 
Inhalt pro Flasche
750ml
Säuregehalt
6,8 g/L
Alkoholgehalt (vol.)
10,5%
Restzucker
16,9 g/L
Allergene
enthält Sulfite

Das Weingut "Scheuring Ilonka" stellt sich vor

Die Familie Scheuring betreibt seit 1983 Weinbau in Margetshöchheim und in den umliegenden Weinorten Erlabrunn, Leinach, Thüngersheim, Retzbach, Stetten. Die Weinqualität wird durch Tradition, Erfahrung und moderne Technologie gesichert.

"Suchen Sie noch oder genießen Sie schon?" Überzeugen Sie sich selbst von unseren ausgezeichneten Weinen!

Tochter Ilonka ist nach einer Ausbildung zur Weinküferin und dem Abschluss als Technikerin für Weinbau und Oenologie in den Betrieb eingestiegen. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten in Südtirol und Neuseeland leitet sie seit 2008 das Unternehmen. Mit ihrer Begeisterung, Philosophie und Innovation möchte sie für die Zukunft Wertvolles schaffen und kreieren.

zum Weingutsportrait

Verkostungsnotiz Weiße TRINKFREU(N)DE

Nachdem ich Ihnen im Oktober des vergangenen Jahres den Wein „Rote Trinkfreu(n)de“ von Winzerin Ilonka Scheuring aus Margetshöchheim vorgestellt hatte, ist nun heute das weiße Pendant an der Reihe. Ich hatte einiges über die Verbindung experimenteller und traditionsbewahrender Aspekte im Schaffen dieser ungewöhnlichen Winzerin geschrieben. Dies gilt natürlich nach wie vor unvermindert und kann hier nachgelesen werden:

https://www.frankenweinliebhaber.de/weingut/scheuring/4557.Rote-TRINKFREUNDE.html#expertise

Bei dem heute von mir vorgestellten Wein, dem 2017er „Weisse Trinkfreu(n)de“, wird auf dem Etikett nicht näher erläutert, welche Rebsorten enthalten sind. Es könnte sich zwar theoretisch um einen reinsortigen Wein handeln, aber meine Vermutung geht doch eher in die Richtung, dass es sich um eine Cuvée aus mindestens zwei Rebsorten handelt. Betrachtet man den Rebsortenspiegel des 11-Hektar-Betriebes und hat den Wein vor sich im Glas, so lassen sich doch gewisse Vermutungen anstellen um welche Cuvée-Partner es sich handeln könnte.

In der Nase bewegen wir uns auf der fruchtigen bis duftigen Seite mit Noten von Apfel, Zitrusfrüchten, Ananas, weißen Blüten und feinwürzigen Komponenten. Das wirkt saftig und trinkanimierend ohne oberflächlich anbiedernd oder erschlagend zu sein. Man bekommt einfach Lust den ersten Schluck zu tätigen.

Am Gaumen bestätigt sich dann auch die vermutete Saftigkeit aus der Nase auf das Trefflichste. Mit seinen knapp 17 g/l Restzucker bewegt der Wein sich zwar am oberen Ende der Halbtrocken-Skala, aber die „knackige“ Säure tariert dies wunderschön aus, so dass wirkliche Trinkfreude aufkommt. Außerdem kann der Wein mit seinen „bescheidenen“ 10,5% Vol. Alkoholgehalt zur inoffiziellen Kategorie der „Leichtweine“ gerechnet werden, so dass dem Genuss eines zweiten Glases wenig im Wege steht.
Doch nun zurück zu den enthaltenen Rebsorten. Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht, was sich genau hinter dem „Weisse Trinkfreu(n)de“ verbirgt. Aufgrund seiner Frucht könnte ein bedeutender Anteil Müller-Thurgau enthalten sein. Die floralen, blumigen Komponenten sprechen für einen gewissen Anteil Weißburgunder. Die lebendige Säure könnte von einem kleinen Anteil Riesling herrühren. Muss aber nicht.
Insgesamt wäre es sicherlich eine eher ungewöhnliche Cuvée, sollte ich mit meinen Vermutungen halbwegs richtig liegen. Aber wir haben es auch mit einer ungewöhnlichen Winzerin zu tun. Who knows!? Aber egal, Hauptsache der Genuss stellt sich ein. Und das tut er allemal.

 

ausverkauft

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