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Weinart
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5
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Rebsorte
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1
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1
1
3
1
7
2
1
Qualitätsstufe
2
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1
1
Geschmack
1
3
1
21
Preiskategorie
14
10
2
Inhalt pro Flasche (ml)
23
2
Flaschenart
10
4
2
6

FAQ Staatlicher Hofkeller - die häufigsten Fragen zum Staatlichen Hofkeller

Seit wann gibt es den Staatlichen Hofkeller Würzburg?

Die Geschichte des staatlichen Hofkellers Würzburg geht auf eine Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1128 zurück. Der Würzburger Bischof Embricho schenkte den "Brüdern Johannes und Heinrich und den übrigen Ordensbrüdern" ein Grundstück in Zell zur Gründung eines Klosters. Damit begann auch die Arbeit im Weinberg und im Keller. Der "Fürstbischöfliche Hofkeller", später der "Königlich Bayerische Hofkeller" und nun das Bayerische Staatsweingut "Staatlicher Hofkeller Würzburg" war seit seiner Gründung stets im Besitz der jeweiligen regierenden Macht.

Was sind die besten Weinlagen vom Staatlichen Hofkeller?

Besonderes Augenmerk wird beim Staatlichen Hofkeller auf die Großen Gewächse (VDP.Große Lage) gelegt. Zu den besten Lagen gehören unter anderem Randersackerer Pfülben, Würzburger Innere Leiste, Würzburger Stein. Diese Weine werden in Bocksbeutelflaschen abgefüllt.

Was sind die klassischen Rebsorten vom Staatlichen Hofkeller?

Auf ca. 120 Hektar Rebfläche werden klassische regionale Rebsorten wie Riesling, Silvaner, Müller-Thurgau, Rieslaner und Weißer Burgunder angebaut. Die Weine werden im ehem. Fürstbischöflichen Hofkeller unter der Residenz ausgebaut.